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	<title>Die Kinderhalle</title>
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	<description>Spielzeug, Spass &#38; Kinderentertaiment</description>
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		<title>Gewalterfahrungen verändern Geninformationen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 16:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Alterungsprozess]]></category>
		<category><![CDATA[DNA-Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Geninformationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in seiner Kindheit Gewalt ausgesetzt war, altert schneller. Das ist das Ergebnis einer Studie, die britische und US-amerikanische Forscher durchgef&#252;hrt haben. Im Fachmagazin &#8220;Molecular Psychiatry&#8221; wurde das Ph&#228;nomen beschrieben.&#160; Bei der Langzeituntersuchung wurden mehr als 1000 Zwillingspaare, die zwischen 1994 und 95 in Gro&#223;britannien geboren wurden, und ihre Familien bis heute unter die Lupe [...]]]></description>
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<div id="attachment_7286" class="wp-caption alignleft" style="width: 188px"><img class="size-medium wp-image-7286" title="&copy; Andrea Danti - Fotolia.com" src="http://www.kinder-halle.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-3ee3e9144ab5eeb9e59a212901fa4aea.jpeg" alt="&copy; Andrea Danti - Fotolia.com" width="178" height="133" /><p class="wp-caption-text">&copy; Andrea Danti - Fotolia.com</p></div>
<p>Wer in seiner Kindheit Gewalt ausgesetzt war, altert schneller. Das ist das Ergebnis einer Studie, die britische und US-amerikanische Forscher durchgef&uuml;hrt haben. Im Fachmagazin &#8220;<a href="http://www.nature.com/mp/index.html" target="_blank">Molecular Psychiatry</a>&#8221; wurde das Ph&auml;nomen beschrieben.&nbsp;</p>
<p>Bei der Langzeituntersuchung wurden mehr als 1000 Zwillingspaare, die zwischen 1994 und 95 in Gro&szlig;britannien geboren wurden, und ihre Familien bis heute unter die Lupe genommen. F&uuml;r die aktuelle Studie w&auml;hlte das Forscherteam 236 Kinder aus. Ihnen wurden im Alter von f&uuml;nf und zehn Jahren Abstriche aus der Mundschleimhaut entnommen. Diese wurden f&uuml;r DNA-Analysen verwendet.&nbsp;</p>
<p>Befragungen der M&uuml;tter und anderen Erziehungsberechtigten haben dann ergeben, dass circa 42 Prozent der untersuchten Kinder bereits Misshandlungen, Mobbing oder h&auml;usliche Gewalt erleben mussten. Die DNA-Analyse hat bei ihnen gezeigt, dass sich die Telomere, also die Chromosom-Enden, deutlich verk&uuml;rzt hatten. Die Telomere sind ein Indikator f&uuml;r das &#8220;biologische Alter&#8221;. Ihre Verk&uuml;rzung ist auch mit der Anf&auml;lligkeit f&uuml;r Krankheiten, dem Verlust der geistigen Leistungsf&auml;higkeit und einer geringen Lebenserwartung in Verbindung gebracht.&nbsp;</p>
<p>Telomere sind Strukturen, die am Erbgutmolek&uuml;l h&auml;ngen und bei jeder Zellteilung k&uuml;rzer werden. Wenn sie eine bestimmte L&auml;nge unterschreiten, gehen wichtige Erbinformationen verloren &#8211; die Zelle ist nicht mehr voll funktionst&uuml;chtig.&nbsp;</p>
<p>Besonders drastisch war die Verk&uuml;rzung der Telomere bei Kindern, die mehrere Arten von Gewalt erleben mussten. Untermauert wurde die Studie, als die Forscher auch den sozio-&ouml;konomischen Status, den BMI und das Geschlecht mit in die Berechnung einbezogen haben und auf die gleichen Ergebnisse gekommen sind.</p>
<p>Warum sich die Telomere durch derartige Erfahrungen verk&uuml;rzen, ist nicht ganz sicher. Die Wissenschaftler vermuten, dass dass Immunsystem zu stark aktiviert wird oder die Anzahl freien Radikale hoch schnellt und das direkten Einfluss nimmt.</p>
</div>
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		<title>Die flexible Elternzeit</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 13:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesfamilienministerin]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Elternzeit]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesfamilienministerin Schr&#246;der fordert eine flexiblere Elternzeit. Sie stellte ihre neuen Vorschl&#228;ge in dem 8. Familienbericht vor. Auch eine &#8220;Gro&#223;elternzeit&#8221; soll es geben, ginge es nach ihr. Die CDU-Fraktion sieht jedoch in den Vorschl&#228;gen eine zu gro&#223;e Last f&#252;r die Arbeitgeber. F&#252;r berufst&#228;tige Eltern soll sich die Elternzeit zuk&#252;nftig flexibler einteilen lassen, fordert Familienministerin Schr&#246;der. Bisher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6015" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-6015" title="&copy; Brian Jackson - Fotolia.com" src="http://www.kinder-halle.de/wp-content/uploads/2012/03/wpid-e6c26203f52f13859a48a4e4a2ddde42.jpeg" alt="&copy; Brian Jackson - Fotolia.com" width="200" height="133" /><p class="wp-caption-text">&copy; Brian Jackson - Fotolia.com</p></div>
<p><a href="http://www.kristinaschroeder.de/" target="_blank">B</a><a href="http://www.kristinaschroeder.de/" target="_blank">undesfamilienministerin Schr&ouml;der</a> fordert eine flexiblere Elternzeit. Sie stellte ihre neuen Vorschl&auml;ge in dem 8. Familienbericht vor. Auch eine &#8220;Gro&szlig;elternzeit&#8221; soll es geben, ginge es nach ihr. Die CDU-Fraktion sieht jedoch in den Vorschl&auml;gen eine zu gro&szlig;e Last f&uuml;r die Arbeitgeber.</p>
<p>F&uuml;r berufst&auml;tige Eltern soll sich die Elternzeit zuk&uuml;nftig flexibler einteilen lassen, fordert Familienministerin Schr&ouml;der. Bisher konnten Eltern nach der Geburt ihres Kindes eine Elternzeit von bis zu drei Jahren in Anspruch nehmen. Zw&ouml;lf Monate davon k&ouml;nnen auch zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt genommen werden bis zu Vollendung des achten Lebensjahres des Kindes. Wenn es nach Familienministerin Schr&ouml;der geht, sollen Eltern nun bis zu 24 Monate ihrer Elternzeit flexibel gestalten k&ouml;nnen. Zudem soll die Altersgrenze der Kinder auf das 15. Lebensjahr angehoben werden. Eine Verk&uuml;rzung der bisherigen dreij&auml;hrigen Elternzeit schloss Schr&ouml;der kategorisch aus. Au&szlig;erdem soll Eltern, die w&auml;hrend ihrer Elternzeit arbeiten gehen mehr Mitspracherecht einger&auml;umt werden bei der konkreten Ausgestaltung der Arbeitszeit. Desweiteren sollen k&uuml;nftig auch Gro&szlig;eltern einfacher eine Auszeit aus ihrem Beruf nehmen k&ouml;nnen um die Enkelkinder zu betreuen.<br />Die CDU-Fraktion sieht in der flexibleren Elternzeit eine zu gro&szlig;e Belastung der Arbeitgeber. Die FDP zeigte sich sogar damit einverstanden die Elternzeit auf zwei Jahre zu verk&uuml;rzen, jedoch nur, wenn den Eltern eine bessere Infrastruktur zur Seite gestellt w&uuml;rde.<br />Der Pr&auml;sident der Caritas, Peter Neher, forderte mehr Betreuungsangebote. Auch Manuela Schwesig, die SPD-Parteivize, forderte vom Bund mehr Investitionen in den Ausbau von Ganztageskitas und Schulen. Sprecher des Familienverbands setzen sich ein f&uuml;r einen Rechtsanspruch auf Teilzeitarbeit auch nach der Elternzeit, da die Erziehungsaufgabe nicht mit der Beendigung des zweiten Lebensjahres aufh&ouml;re.</p>
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		<title>Luna Park, Coney Island &#8211; Für die ganze Familie</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 17:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Coney Island]]></category>
		<category><![CDATA[Luna PArk]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Vergnügungspark]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Reise mit der ganzen Familie nach New York, das klingt nach einem Abenteuer, was alle nicht so schnell wieder vergessen werden. Sight Seeing, Shopping, die Freiheitsstatue, Ground Zero oder Greenwich Village, die Attraktivitäten in New York sind unzählig. Für Kinder allerdings kann die Millionenmetropole schnell anstrengend werden, und auch die Eltern könnten durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4701" class="wp-caption alignleft" style="width: 198px"><img class="size-medium wp-image-4701 " title="Achterbahn © Fotolia.com" src="http://www.kinder-halle.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-2bdb31bc9470197ddc43c1f1acb23e44.jpeg" alt="Achterbahn © Fotolia.com" width="188" height="175" /><p class="wp-caption-text">Achterbahn © Fotolia.com</p></div>
<p>Eine Reise mit der ganzen Familie nach New York, das klingt nach einem Abenteuer, was alle nicht so schnell wieder vergessen werden. Sight Seeing, Shopping, die Freiheitsstatue, <a href="http://www.911memorial.org/" target="_blank">Ground Zero</a> oder Greenwich Village, die Attraktivitäten in New York sind unzählig. Für Kinder allerdings kann die Millionenmetropole schnell anstrengend werden, und auch die Eltern könnten durch die Enge in den vollen, zur Rush Hour überfüllten Straßenschluchten gestresst sein aus Angst, das Kind aus den Augen zu verlieren. Dennoch, die Stadt hat so viel zu bieten, das sich ein Besuch in jedem Fall rechnen wird.</p>
<p>Im Grunde lohnt sich eine <a href="http://www.hrs.de/hotel/usa/new-york/" target="_blank">Hotelsuche in New York</a> schon allein wegen der einmaligen Kulisse der Vergnügungsparks von Coney Island. Und das gilt insbesondere natürlich auch für Familien, denn die können auf Coney Island ihren New-York-Aufenthalt mit einem vergnüglichen Besuch am Meer verbinden. Der Luna Park könnte somit  Anfangs- oder Endpunkt eines aufregenden Nachmittags am Atlantik werden.</p>
<p>Ist die Freiheitsstatue besichtigt und der Strand inspiziert, wartet auf Coney Island noch ein ganz besonderes Abenteuer auf die Familienurlauber. Der Luna Park ist ein Freizeitpark in unmittelbarer Nähe zur Großstadt. Coney Island, zu deutsch Kanincheninsel, ist eigentlich nur eine Halbinsel und liegt am südlichsten Ende von Brooklyn direkt am Atlantik. Dort gibt es alles, was das Kinder &#8211; und Erwachsenenherz begehrt. Neben vielen kleinen Spielen, Süßigkeitenbuden oder Limonadenständen finden sich da Achterbahnen, Riesenräder, Kettenkarussels und alle Arten von Fahrgeschäften. Die Mutigen lassen sich Tickler, Brooklyn Flyer oder dem Electro Spin durchschütteln, weniger Waghalsige setzen sich auf die Happy Swing oder schauen sich die Mermaid Parade an. Der Luna Park wird die Kinder begeistern und dafür entschädigen, dass sie mit Mutter und Vater Shoppingtouren über sich ergehen lassen mussten. Und sind die Kinder glücklich, dann sind die Eltern es auch.</p>
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		<title>Frühkindliche Förderung</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 17:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[frühkindliche Föderung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergartenalter]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachkompetenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Fr&#252;hkindliche F&#246;rderung ist wichtig und findet leider nach wie vor viel zu wenig Beachtung. Bildungsforscher haben herausgefunden, dass die Lebensphase von der Geburt bis zur Einschulung bisher oft unterbewertet wurde. Auch die Regierung hat mittlerweile eingesehen, dass fr&#252;hkindliche F&#246;rderung nicht als Eingriff in die Familie zu sehen ist, sondern notwendig ist um den Kinder eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_3959" class="wp-caption alignleft" style="width: 159px"><img class="size-medium wp-image-3959" title="Kindergarten Â© darko64 - Fotolia.com" src="http://www.kinder-halle.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-7cb218d809b2e29c4c2683f88790d716.jpeg" alt="Kindergarten Â© darko64 - Fotolia.com" width="149" height="138" /><p class="wp-caption-text">Kindergarten Â© darko64 - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Fr&uuml;hkindliche F&ouml;rderung ist wichtig und findet leider nach wie vor viel zu wenig Beachtung. Bildungsforscher haben herausgefunden, dass die Lebensphase von der Geburt bis zur Einschulung bisher oft unterbewertet wurde. Auch die Regierung hat mittlerweile eingesehen, dass fr&uuml;hkindliche F&ouml;rderung nicht als Eingriff in die Familie zu sehen ist, sondern notwendig ist um den Kinder eine optimale Entwicklung zu garantieren. Ob jedoch das Versprechen wahr gemacht wird, bis 2013 jedem dritten Kind einen Kinderplatz zu stellen, bleibt fragw&uuml;rdig. Es fehlt an Finanzierungs- und F&ouml;rderkonzepten.</p>
<p>Erziehungswissenschaftler J&ouml;rg Ramseger von der FU Berlin unterstreicht in einem j&uuml;ngst verfassten Thesenpapier die Wichtigkeit der F&ouml;rderung junger Kinder. Er beschreibt, wie Vernachl&auml;ssigung und fehlende F&ouml;rderung bereits im Kindergartenalter einen Grundstein f&uuml;r das ganze Leben legen. Wenn das Kind bereits im <a href="http://www.eltern.de/kindergarten/entwicklung/logopaedie-kinder.html" target="_blank">Kindergartenalter</a> nicht gef&ouml;rdert wird und nicht seine sprachlichen Mittel anwenden lernt, wird es auch in der Schule Probleme haben.</p>
<p>Kinder, die benachteiligt werden, verbringen schon sehr fr&uuml;h ihre Zeit vor dem Fernseher oder anderen Multimediaeinrichtugnen. Mit ihnen wird in der Regel nicht viel gesprochen, deshalb lernen sie auch nicht richtig sprechen. Ihnen fehlt es an sozialen Interaktionsm&ouml;glichkeiten, deshalb ecken sie oft in Gruppen an.</p>
<p>Generell sind Kinder in der Phase von null bis sechs viel intelligenter, als man es noch vor 20 Jahren annahm. Die amerikanische Forscherin Alison Gopnik hat mit ihren Buchver&ouml;ffentlichungen dazu beigetragen, das Verst&auml;ndnis f&uuml;r die j&uuml;ngsten in unserer Gesellschaft zu erh&ouml;hen. So fand sie heraus, dass Kinder nicht nur kleine Forscher und Nachahmer sind, sondern einen grammatikalisch richtigen Satz von einem falschen bereits zu unterscheiden lernen, bevor sie selber sprechen.</p>
<p>Das Ziel ist eine gute Vorschule einzurichten in der alle Kinder gleicherma&szlig;en gef&ouml;rdert werden. J&auml;hrlich werden allein in Berlin 50 Millionen Euro in die Sprachf&ouml;rderung investiert. Leider sind die Ergebnisse fragw&uuml;rdig, da zu sp&auml;t eingegriffen wird. Erst wenn das Kind bereits in der Schule wegen seinen schlechten Sprachf&auml;higkeiten auff&auml;llig geworden ist, bekommt es eventuell Hilfe in einer Einrichtung. Zuk&uuml;nftig sollte man solche Szenarien verhindern, indem man bereits im Vorschulalter eingreift.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neues Unterrichtsfach: Glück</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 12:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht.]]></category>
		<category><![CDATA[Wellington]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die Schule nicht gerade zu den Orten geh&#246;rt an denen man gl&#252;cklich ist oder sogar gl&#252;cklich werden kann, zeigt sich nicht nur daran, dass die Schule auf der Beliebheitsskala der Kinder noch hinter dem Besuch beim Zahnarzt liegt. Schule wird von vielen Sch&#252;lern immer noch als l&#228;stige Pflicht empfunden. Leistungsdruck, schwieriger Lernstoff und unliebsame [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_2696" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2696" title="Unterricht © japolia - Fotolia.com" src="http://www.kinder-halle.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-51114787422079599a55bbdc7a8e0925.jpeg" alt="Unterricht © japolia - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">Unterricht © japolia - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Dass die Schule nicht gerade zu den Orten geh&ouml;rt an denen man gl&uuml;cklich ist oder sogar gl&uuml;cklich werden kann, zeigt sich nicht nur daran, dass die Schule auf der Beliebheitsskala der Kinder noch hinter dem Besuch beim Zahnarzt liegt. Schule wird von vielen Sch&uuml;lern immer noch als l&auml;stige Pflicht empfunden. Leistungsdruck, schwieriger Lernstoff und unliebsame Mitsch&uuml;ler k&ouml;nnen die Schulzeit zu einer Belastung werden lassen. Um dem entgegenzuwirken wurde in den letzten Jahren ein neues Unterrichtsfach an vielen Schulen eingef&uuml;hrt: der Gl&uuml;cksunterreicht. Das Fach erfreut sich wachaender Beliebtheit und wird in Deutschland an nunmehr 100 Schulen angeboten.</p>
<p>Die Idee dazu hatte der Heidelberger Oberstudiendirektor Ernst Fritz Schubert 2007, der das Fach Gl&uuml;ck ernstmals einf&uuml;hrte. Sein Konzept adaptierte er nach dem Vorbild der <a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,411788,00.html" target="_blank">Londoner Privatschule Wellington</a>, die seit 2006 &#8220;Well-being&#8221; auf dem Lehrplan haben. Dabei soll das klassische Bildungskonzept mit Ideen und Aspekten der positiver Psychologie und Gl&uuml;cksforschung erweitert und verbunden werden. Daf&uuml;r werden im Gl&uuml;cksunterricht, das offiziell als F&ouml;rderunterricht verstanden wird, verschiedene Spiele und Programme druchgef&uuml;hrt, die den Kindern zu positiven Gedanken und einer gl&uuml;cklichen Lebenseinstellung verhelfen sollen. So soll in einer lockeren Gespr&auml;chsrunde jedes Kind dar&uuml;ber berichten, wor&uuml;ber sie sich heute schon gefreut haben. Bei der sogenannten &#8220;Honigdusche&#8221; schreibt jeder Sch&uuml;ler &uuml;ber einen anderen etwas Positives auf. Musik h&ouml;ren, Tanzen und Spielen geh&ouml;rt genau so zum Gl&uuml;ckunterricht.</p>
<p>Dass das Gl&uuml;cksfach tats&auml;chlich zu einem gl&uuml;cklicherem Leben f&uuml;hrt, wird indes aus wissenschaftlicher Sicht bezweifelt. So sind es eher die schon vorab positiv eingestellten Sch&uuml;ler, die von der Methodik weiter profitieren. Zwar fehlen bislang breite Langzeitstudien, doch die bisherigen Erkenntnisse sind ern&uuml;chternd. Trotzdem halten die meisten Schulen an dem Gl&uuml;cks-Konzept fest und die Zahl der neuen Schulen mit Gl&uuml;cksunterricht steigt j&auml;hrlich.</p>
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		<title>Familienpolitisch in die Zukunft</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 13:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bindung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst-Freiberger-Stiftung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Vorstellung, dass wenn zwei Menschen zueinander finden, sodann eine Familie gründen, ist mehr als veraltet. Das Bild eines Erwachsenen, der danach strebt eine Familie zu gründen steckt jedoch noch immer in den Köpfen. Doch nun räumt die Ernst-Freiberger-Stiftung mit den Ansichten auf. In den kommenden Tagen erscheint die Publikation, die die Forschungsergebnisse des Projektes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2626" class="wp-caption alignleft" style="width: 173px"><img class="size-medium wp-image-2626" title="© Monkey Business - Fotolia.com" src="http://www.kinder-halle.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-133ed7b1c408114c41a938d055e544e7.jpeg" alt="© Monkey Business - Fotolia.com" width="163" height="123" /><p class="wp-caption-text">© Monkey Business - Fotolia.com</p></div>
<p><dfn></dfn>Die Vorstellung, dass wenn zwei Menschen zueinander finden, sodann eine Familie gründen, ist mehr als veraltet. Das Bild eines Erwachsenen, der danach strebt eine Familie zu gründen steckt jedoch noch immer in den Köpfen. Doch nun räumt die Ernst-Freiberger-Stiftung mit den Ansichten auf. In den kommenden Tagen erscheint die Publikation, die die Forschungsergebnisse des Projektes zum Thema &#8220;Familie, Bindungen und Fürsorge&#8221; schildern. Insgesamt nahmen an dem Projekt 35 Wissenschaftler aus der ganzen Welt teil, die mit den Denkmustern aus den letzten Jahrzehnten aufräumen.</p>
<p>Die Welt ist bei weitem nicht mehr so sicher, wie noch vor 30 Jahren. Die Menschen sind vollkommen unsicher und so wäre eigentlich das Natürlichste der Welt, dass sich diese Menschen ein Nest bauen, das ihnen wieder die Sicherheit und das Selbstbewusstsein zurückgeben. Doch was passiert eigentlich, wenn auch diese Art der Sicherheit wegfällt, weil viele Menschen in der Familiengründung kein Erholungsraum sehen, sondern Sorgen. Die immense Arbeitslosigkeit, Veränderungen im Glauben an Religionen, der Rückhalt ist nicht mehr so selbstverständlich wie er früher einmal war.</p>
<p><a href="http://www2.hu-berlin.de/sexology/ATLAS_DE/html/die_moderne_kleinfamilie.html" target="_blank">Das Konzept der Kleinfamilie mit Vater, Mutter und Kind ist neu</a>. Erst Anfang des 20. Jahrhundert kam diese Formation auf. In der Zeit zuvor lebten teilweise drei Generationen unter einem Dach. Sowohl die Großeltern, Tantel, Onkel als auch Geschwister bildeten eine Familie, die sich ausgeholfen hat. Nicht umsonst sagt ein altes Sprichwort, dass man mindestens 15 Personen braucht, um ein Kind aufzuziehen. Es braucht eine größere soziale Einheit, um Kinder aufzuziehen. Die Ergebnisse der Forschung sind nicht überraschend und an sich auch nicht neu, denn wenn die gesamte Verantwortung nur auf zwei Menschen liegt, muss entweder die staatliche Hilfe ausgebaut werden oder im Privatem ein Umdenken geschehen.</p>
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		<title>Umziehen mit Kindern und Jugendlichen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:46:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Umzug mit Kind]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Umzug bringt f&#252;r gew&#246;hnlich Ver&#228;nderungen in s&#228;mtlichen Lebensbereichen mit sich und vor allem f&#252;r Kinder kann dies ein v&#246;lliger Umbruch bedeuten, den manche nur schwer verarbeiten k&#246;nnen. W&#228;hrend erwachsene Menschen oft sachlich, die n&#246;tigen Gegebenheiten, was eventuell Arbeit oder Miete angeht im Hinterkopf, mit dem anstehenden Wandel umgehen k&#246;nnen, bleibt f&#252;r die Kleinen meist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2286" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><img class="size-medium wp-image-2286" title="© ExQuisine - Fotolia.com" src="http://www.kinder-halle.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-a733e96d469f762144567311a29b2724.jpeg" alt="© ExQuisine - Fotolia.com" width="140" height="186" /><p class="wp-caption-text">© ExQuisine - Fotolia.com</p></div>
<p>Ein Umzug bringt f&uuml;r gew&ouml;hnlich Ver&auml;nderungen in s&auml;mtlichen Lebensbereichen mit sich und vor allem f&uuml;r Kinder kann dies ein v&ouml;lliger Umbruch bedeuten, den manche nur schwer verarbeiten k&ouml;nnen. W&auml;hrend erwachsene Menschen oft sachlich, die n&ouml;tigen Gegebenheiten, was eventuell Arbeit oder Miete angeht im Hinterkopf, mit dem anstehenden Wandel umgehen k&ouml;nnen, bleibt f&uuml;r die Kleinen meist unklar, warum sie sich von ihrer gewohnten Umgebung trennen m&uuml;ssen.</p>
<p>Eigentlich sind Kinder zumeist offen gegen&uuml;ber Neuem und zeigen sich neugierig, doch Verlust und Abschied vom bisherigen Zuhause und den Freunden, k&ouml;nnen das Bild schnell tr&uuml;ben. Hier ist vor allem Beistand der Eltern gefragt, die sich trotz allen Umzugsstress und anstehender Erledigungen eingehend damit besch&auml;ftigen sollten, was <a href="http://www.eltern.de/familie-und-urlaub/familienleben/umzug-mit-kindern.html" target="_blank">die neue Situation auch f&uuml;r die J&uuml;ngsten</a> bedeutet.</p>
<p>&nbsp;Das Leben zwischen <a title="Umzugskartons" href="http://www.umzugsauktion.de/umziehen/umzugskartons.html" target="_blank">Umzugskartons</a>, in der nur halb fertig eingerichteten Wohnung, ist am Anfang nat&uuml;rlich schwer, gerade auch f&uuml;r die Kinder. Deshalb ist es wichtig, sie auch schon im Voraus mit der Umgebung vertraut zu machen und beispielsweise gemeinsam auf Entdeckungstour zu gehen. So l&auml;sst sich herausfinden, wo sich Spielpl&auml;tze, Kindergarten oder sogar Schwimmbad befinden und bei einem Blick auf das neue Kinderzimmer, bleibt bei den wenigsten die Freude aus.</p>
<p>Doch auch bei den gr&ouml;&szlig;eren darf Verst&auml;ndnis f&uuml;r einen Umzug nicht vorausgesetzt werden. Zwar k&ouml;nnen Jugendliche einige Gr&uuml;nde f&uuml;r einen Ortswechsel bereits besser verstehen, doch f&auml;llt es ihnen umso schwerer, langj&auml;hrige Freunde zu verlassen und sich in etwas Neues, Unbekanntes zu begeben, in einer Zeit, die von vielen Unsicherheiten im Alltag gepr&auml;gt ist. Hier sollten ebenso die &auml;lteren Kinder aktiv mit einbezogen werden. Reden &uuml;ber die Situation ist oft hilfreich und auch die Aussicht auf ein v&ouml;llig neu und allein gestaltetes Zimmer kann manche Stimmung aufhellen.</p>
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		<title>Die Angst vor der Erziehung</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 10:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[erziehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der P&#228;dagoge Bernhard Bueb h&#228;lt Disziplin bei der Erziehung f&#252;r unausweichlich, der Familientherapeut Jesper Juul hingegen legt Wert auf Gelassenheit. Viele Eltern lesen deren B&#252;cher auf der Suche nach einer Leitlinie bei der Erziehung. Es gibt aber keine &#252;bergeordneten Werte- oder Sinnsysteme daf&#252;r mehr. Die heutigen Eltern wollen weder autorit&#228;r noch antiautorit&#228;r erziehen und haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der P&auml;dagoge Bernhard Bueb h&auml;lt Disziplin bei der Erziehung f&uuml;r unausweichlich, der Familientherapeut Jesper Juul hingegen legt Wert auf Gelassenheit. Viele Eltern lesen deren B&uuml;cher auf der Suche nach einer Leitlinie bei der Erziehung. Es gibt aber keine &uuml;bergeordneten Werte- oder Sinnsysteme daf&uuml;r mehr. Die heutigen Eltern wollen weder autorit&auml;r noch antiautorit&auml;r erziehen und haben Angst, mit ihrer Vorstellung von Erziehung alles falsch zu machen.&nbsp;<br />Nach den Theorien von Juul wollen viele Eltern Partner f&uuml;r die Kinder sein, die das Heranwachsen ihrer Spr&ouml;sslinge mit der n&ouml;tigen Gelassenheit begleiten. &#8220;Viele Eltern wollen vor allem eines: ihren Kindern jegliche Niederlage, jeden Schmerz ersparen,&#8221; sagt der Therapeut. &#8220;Aber bei allem Einsatz: Niemand kann dem Leben vorbeugen&#8221;. Demnach sollten es Eltern vermeiden, sich vor allem beliebt machen zu wollen und Angst vor Konflikten mit ihren Kindern zu haben. Der P&auml;dagoge Bueb wei&szlig;, dass eine gewisse Konsequenz bei der Erziehung unumg&auml;nglich ist: &#8220;Es braucht sehr viel Zeit, um die Kinder auf den richtigen Weg zu f&uuml;hren&#8221;. Man sollte aber auch nicht bei Erziehungsfehlern gleich die Kinder verantwortlich machen. &#8220;Gute Eltern &uuml;bernehmen die Verantwortung und sagen: Okay, wir haben das versucht, aber es ist uns nicht gelungen&#8221;, so Juul.&nbsp;</p>
<p>Aber bei allen Methoden, die Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder anwenden, sei Authentizit&auml;t die allerwichtigste Pr&auml;misse. Juul sagt &uuml;ber <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Amy_Chua" target="_blank">Amy Chua, die Autorin des Buches &#8220;Die Mutter des Erfolgs&#8221;</a>, die ihren Kindern droht, ihre Kuscheltiere zu verbrennen, wenn sie nicht gehorchen: &#8220;Sie hat sich mit ihrer Pers&ouml;nlichkeit und ihren eigenen Wertvorstellungen sehr stark in die Erziehung ihrer Kinder eingebracht, sie hat sehr viel Zeit investiert, sie war da, sie war dabei.&#8221; Auch Bueb best&auml;tigt das: &#8220;Wir brauchen Eltern, die zu sich selbst und zu den Kindern ehrlich sind.&#8221;</p>
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		<title>Die Schulangst</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 14:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Elternbindung]]></category>
		<category><![CDATA[psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Schulangst]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schulzeit geh&#246;rt zur besten Phase im Leben eines Heranwachsenden! So hei&#223;t es zumindest. Wie oft sagen die Eltern, dass man froh sein soll, dass man noch zur Schule gehen darf!? Schaut man &#252;ber den Rand der westlichen Welt hinweg, dann muss man zweifellos froh sein, dass jedes Kind eine Schulbildung genie&#223;en kann. In anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schulzeit geh&ouml;rt zur besten Phase im Leben eines Heranwachsenden! So hei&szlig;t es zumindest. Wie oft sagen die Eltern, dass man froh sein soll, dass man noch zur Schule gehen darf!? Schaut man &uuml;ber den Rand der westlichen Welt hinweg, dann muss man zweifellos froh sein, dass jedes Kind eine Schulbildung genie&szlig;en kann. In anderen Teilen der Welt, ist das keineswegs selbstverst&auml;ndlich!<br />Dennoch geht nicht jedes Kind gern in die Schule. Gerade in den ersten Wochen nach der Einschulung k&ouml;nnen durchaus Probleme entstehen, die sich in schlimmen F&auml;llen zu einer Schulangst entwickeln k&ouml;nnen Da sich die Kinder in einem neuen Lebensabschnitt befinden und nicht immer sofort damit klar kommen, werden die Schwierigkeiten der Schule zugeschrieben, die zu eine Art Angstobjekt wird und am liebsten gemieden werden m&ouml;chte.</p>
<p>Die Gr&uuml;nde dabei sind vielf&auml;ltig. Zum einen steht wohl in vielen F&auml;llen die &#8220;Trennung&#8221; zu den Eltern im Mittelpunkt, was wohl meist Kinder betrifft, die zuvor keinen Kindergarten besucht haben und durch die Mutter zu Hause betreut wurden. Die pl&ouml;tzliche Trennung zu den bisherigen Bezugspersonen verunsichert die Kinder, die neue Umgebung und der dadurch entstehende Stress geben ihr &uuml;briges hinzu. Auch das Zusammensein mit neuen Kindern und die neuen Aufgaben, die vor einem liegen, k&ouml;nnen dazu beitragen, dass die Schule zu einem Ort der Unsicherheit und Angst wird.<br />Im schlimmsten Fall entwickelt sich aus den psychischen Druck und der schulischen Belastung, physische Symptome, wie Bauchweh und &Uuml;belkeit, die keineswegs ignoriert werden sollten!<br />Die Schulzeit soll doch die sch&ouml;nste Zeit werden und um das zu erreichen, sollten jegliche Anzeichen f&uuml;r Schulprobleme fr&uuml;hstm&ouml;glich erkannt und m&ouml;glichst schnell beseitigt werden, damit die Zeit in der Schule genossen werden kann und nicht zu einem Albtraum wird!</p>
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		<title>Kleinkinder im Umgang mit Medien</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 15:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Den heutigen jungen Elterngeneration ist der Umgang mit Medien via Laptop und Co. vertraut und fester Bestandteil im Alltag geworden. Doch wie die Nutzung dieser Medien bei Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren aussieht und wie sie dies selbst einschätzen, wurde bisher noch nicht erforscht. Nun befragte man erstmals Kindergartenkinder zu diesem Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den heutigen jungen Elterngeneration ist der Umgang mit Medien via Laptop und Co. vertraut und fester Bestandteil im Alltag geworden. Doch wie die Nutzung dieser Medien bei Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren aussieht und wie sie dies selbst einschätzen, wurde bisher noch nicht erforscht. Nun befragte man erstmals Kindergartenkinder zu diesem Thema und will so Methoden schaffen, um den Kleinen schon früh eine gewisse Medienkompetenz zu vermitteln.<br />
Die Studie zeigte, dass Kinder alle Medien kennen und gerne nutzen, sobald es ihnen möglich ist.</p>
<p>Schüler wirkten am Projekt &#8220;Mediengarten&#8221; mit und entwickelten selbst die Datenerhebungsmethoden. Daraus sollten dann neue Unterrichtsmethoden erschlossen werden, die der Vermittlung von Medienkompetenz und Literacy, also einem Textverständnis, dass über Lesen und Schreiben hinausgeht, an Kindergartenkinder dienen soll. Beim Erforschen, wie Kinder Medien und ihren eigenen Umgang damit wahrnehmen, zeigte sich, dass der Gebrauch von Medien für viele bedeute &#8220;groß zu sein&#8221;. Dabei wird von allem Gebrauch gemacht, was im Angebot steht, wobei dir Unterschiede zwischen den Kindern vor allem kultureller Natur sind. So wirken sich die Gewohnheiten der Eltern meist ausschlaggebend auf das Verhalten der Kinder aus.</p>
<p>Bedeutend bei den Untersuchungen waren natürlich auch die Fähigkeiten der Kinder, die im Alter von vier Jahren zwar noch nicht lesen, aber durchaus am Computer spielen können. So kommentierten die Kleinen die Fragen selbst mit den Worten, dass es wenig Sinn mache, ein Buch zu lesen, wenn man noch gar nicht lesen kann. Es zeigte sich, dass der &#8220;mediale Habitus&#8221;, der beim alltäglichen Umgang zum Beispiel mit dem Computer entsteht, Einfluss auf das Verhalten eines Kindes hat. Wer also das Klicken und Tippen, und damit auch das Eingreifen ins Geschehen gewöhnt ist, der neigt dazu, auch in der Schule lieber aktiv mitmachen zu wollen, statt nur zuzuhören.<br />
Zukünftig will man nun also bereits im Kindergarten den Umgang mit Medien und ihren Inhalten zum Thema machen.</p>
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