Umziehen mit Kindern und Jugendlichen

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Ein Umzug bringt für gewöhnlich Veränderungen in sämtlichen Lebensbereichen mit sich und vor allem für Kinder kann dies ein völliger Umbruch bedeuten, den manche nur schwer verarbeiten können. Während erwachsene Menschen oft sachlich, die nötigen Gegebenheiten, was eventuell Arbeit oder Miete angeht im Hinterkopf, mit dem anstehenden Wandel umgehen können, bleibt für die Kleinen meist unklar, warum sie sich von ihrer gewohnten Umgebung trennen müssen.
Eigentlich sind Kinder zumeist offen gegenüber Neuem und zeigen sich neugierig, doch Verlust und Abschied vom bisherigen Zuhause und den Freunden, können das Bild schnell trüben. Hier ist vor allem Beistand der Eltern gefragt, die sich trotz allen Umzugsstress und anstehender Erledigungen eingehend damit beschäftigen sollten, was die neue Situation auch für die Jüngsten bedeutet.
Das Leben zwischen Umzugskartons, in der nur halb fertig eingerichteten Wohnung, ist am Anfang natürlich schwer, gerade auch für die Kinder. Deshalb ist es wichtig, sie auch schon im Voraus mit der Umgebung vertraut zu machen und beispielsweise gemeinsam auf Entdeckungstour zu gehen. So lässt sich herausfinden, wo sich Spielplätze, Kindergarten oder sogar Schwimmbad befinden und bei einem Blick auf das neue Kinderzimmer, bleibt bei den wenigsten die Freude aus.
Doch auch bei den größeren darf Verständnis für einen Umzug nicht vorausgesetzt werden. Zwar können Jugendliche einige Gründe für einen Ortswechsel bereits besser verstehen, doch fällt es ihnen umso schwerer, langjährige Freunde zu verlassen und sich in etwas Neues, Unbekanntes zu begeben, in einer Zeit, die von vielen Unsicherheiten im Alltag geprägt ist. Hier sollten ebenso die älteren Kinder aktiv mit einbezogen werden. Reden über die Situation ist oft hilfreich und auch die Aussicht auf ein völlig neu und allein gestaltetes Zimmer kann manche Stimmung aufhellen.
Die Angst vor der Erziehung
Der Pädagoge Bernhard Bueb hält Disziplin bei der Erziehung für unausweichlich, der Familientherapeut Jesper Juul hingegen legt Wert auf Gelassenheit. Viele Eltern lesen deren Bücher auf der Suche nach einer Leitlinie bei der Erziehung. Es gibt aber keine übergeordneten Werte- oder Sinnsysteme dafür mehr. Die heutigen Eltern wollen weder autoritär noch antiautoritär erziehen und haben Angst, mit ihrer Vorstellung von Erziehung alles falsch zu machen.
Nach den Theorien von Juul wollen viele Eltern Partner für die Kinder sein, die das Heranwachsen ihrer Sprösslinge mit der nötigen Gelassenheit begleiten. “Viele Eltern wollen vor allem eines: ihren Kindern jegliche Niederlage, jeden Schmerz ersparen,” sagt der Therapeut. “Aber bei allem Einsatz: Niemand kann dem Leben vorbeugen”. Demnach sollten es Eltern vermeiden, sich vor allem beliebt machen zu wollen und Angst vor Konflikten mit ihren Kindern zu haben. Der Pädagoge Bueb weiß, dass eine gewisse Konsequenz bei der Erziehung unumgänglich ist: “Es braucht sehr viel Zeit, um die Kinder auf den richtigen Weg zu führen”. Man sollte aber auch nicht bei Erziehungsfehlern gleich die Kinder verantwortlich machen. “Gute Eltern übernehmen die Verantwortung und sagen: Okay, wir haben das versucht, aber es ist uns nicht gelungen”, so Juul.
Aber bei allen Methoden, die Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder anwenden, sei Authentizität die allerwichtigste Prämisse. Juul sagt über Amy Chua, die Autorin des Buches “Die Mutter des Erfolgs”, die ihren Kindern droht, ihre Kuscheltiere zu verbrennen, wenn sie nicht gehorchen: “Sie hat sich mit ihrer Persönlichkeit und ihren eigenen Wertvorstellungen sehr stark in die Erziehung ihrer Kinder eingebracht, sie hat sehr viel Zeit investiert, sie war da, sie war dabei.” Auch Bueb bestätigt das: “Wir brauchen Eltern, die zu sich selbst und zu den Kindern ehrlich sind.”
Kindergärten in Deutschland

Im Kindergarten von SFA Union City/Flickr.com
Dass die Bundesrepublik Deutschland im europa- und weltweiten Vergleich zu den kinderärmsten Ländern zählt, ist längst kein Geheimnis mehr. Fast in keinem Staat ist die Geburtenrate so niedrig wie hier. Ein weiteres Problem: werden Kinder geboren, so entstammen sie meist Familien der unteren sozialen Schichten. Akademiker entschließen sich immer seltener und später dazu, Nachwuchs in die Welt zu setzen. Natürlich geht damit ein Ungleichgewicht der Bevölkerung einher: die Anzahl der Rentenempfänger nimmt zu, Arbeitstätige, die die Rentenkasse füllen sollen, gibt es immer weniger. Der Staat steht vor einem schwer zu lösenden Problem, schließlich würde eine Einmischung in das eheliche Schlafzimmer zu weit gehen.
Daher sollen staatlich geförderte Programme wie beispielsweise das Elterngeld einen Anreiz schaffen, Kinder zu bekommen. Auch verbesserte Mutterschutzgesetze und Elternzeiten sollen dies fördern. Ein großes Manko sind jedoch bislang Kinderkrippen- und Kitaplätze. Nicht überall sind diese in ausreichender Zahl vorhanden, sodass Mütter auf den Wiedereinstieg ins Berufsleben zugunsten der Nachwuchsbetreuung verzichten müssen. Auch die unterschiedlich hohen Gebühren der Betreuungsangebote sind ein Problem. In 9 Großstädten Deutschlands ist der Kindergartenbesuch kostenfrei. Andere Bundesländer verlangen von den Eltern hingegen Zahlungen bis zu 3700 Euro. Diese finanziellen Aufwände sind gerade für junge Familien eine kaum zu tragende Belastung. Außerdem werden solche Kinder meist kurz gehalten, wenn es um andere Aktivitäten wie Musikförderung geht – das Geld wird ja schließlich anderweitig investiert.
Sehr problematisch ist auch der Personalschlüssel in den einzelnen Einrichtungen. Große Schwankungen gibt es besonders bei der Betreuung der Ein- bis Zweijährigen. Die Spanne der Kinder pro Erzieherin geht in den schlimmsten Fällen von 1 bis 13,1! Dies hat erhebliche Nachteile für die Kleinen, welche nicht genügend Aufmerksamkeit und Förderung bekommen.
Auch die fachgerechte Betreuung von behinderten Kinder ist sehr länderspezifisch. In manchen Bundesländern werden diese Kinder komplett in Regeleinrichtungen integriert. Dies sind jedoch Sondermodelle und kommen leider viel zu selten vor. Oftmals werden behinderte Kinder in Sondereinrichtungen gesteckt oder müssen von ihren Müttern zuhause betreut werden, weil es keine adäquaten Betreuungsangebote gibt.
So machen sie ihre Wohnung kindersicher

Kindersicherung, Foto von Traumhaus_Neulengbach/flickr.com
Gerade sehr junge Eltern, die ihr erstes Kind bekommen haben, sind oft hilflos und überfragt. Schließlich wollen sie alles richtig machen. Deshalb wird die Einrichtung des Kinderzimmers akribisch geplant. Doch auch im Rest der Wohnung können viele Gefahren für das Kleinkind lauern, die man oft übersieht. Hier gibt es Tipps vom Mietverein, wie sie ihre Wohnung kindersicher gestalten können.
Zuerst eine erschreckende Nachricht: Kinderunfälle sind deren häufigste Todesursache. Damit es gar nicht erst zu einer solchen Katastrophe kommt, gilt es, sämtliche Gefahrenquellen dem Kinde unzugänglich zu machen.
Was verwunderlich wirkt: die meisten Unfälle passieren im Kinderzimmer, obwohl die Eltern alles daran setzen, diesen Raum so kindgerecht wie möglich einzurichten. Dicht darauf folgen Unfälle im Treppenhaus und in der Küche. Besonders häufig kommt es zu Zusammenstößen, Stürzen, Schnittverletzungen, Ertrinken, Verbrennungen und Vergiftungen. Den Kleinen ist nicht bewusst, dass sie sich in brenzligen Situationen befinden, da ihr Gefahrenbewusstsein nicht ausgebildet ist.
Deshalb steht an oberster Stelle: lassen Sie ihr Kind niemals unbeaufsichtigt, weder auf dem Wickeltisch, noch im Bad. Bringen Sie in der Wohnung Sicherheitsartikel an. Dazu gehören Treppen- und Herdschutzgitter, Rauchmelder und Steckdosenkappen.
Machen Sie Ihrem Kind immer bewusst, was warum gefährlich ist. Üben Sie frühzeitig das Unterscheiden von heiß und kalt, damit das Kind sich nicht an heißen Gegenständen wie zum Beispiel dem Ofen verbrennt.
Denken Sie daran, dass ihr Kind selbständig werden will. Nehmen Sie ihm deshalb nicht jede Aufgabe ab, sondern üben Sie im entsprechenden Alter Vorgänge wie Schneiden oder Kerzen anzünden.
Wenn Sie Kindermöbel kaufen, so achten Sie auf das CE-Zeichen. Dieses Prüfzeichen garantiert, dass Spielzeuge oder Möbel einen hohen Sicherheitsstandard besitzen.
Wenn Sie diese grundlegenden Hinweise beachten, sollten Sie und vor allem Ihr Kind vor größeren Schäden bewahrt bleiben.
Dinge, die Schwangere besser nicht tun sollten

Schwangerschaft / nexus6
Die Schwangerschaft wird von vielen Frauen als eine der schönsten Zeiten in ihrem Leben bezeichnet – kein Wunder: das Gefühl, einen kleinen Menschen in sich heranwachsen zu spüren, ist überwältigend und bei jeder Schwangerschaft eine völlig neue Erfahrung.
Natürlich kommen in dieser Zeit auch viele Zweifel auf: Mute ich meinem Minimum nicht zu viel Stress zu? Esse ich genügend Gemüse? Schlafe ich genügend? Es ist verständlich, dass jede werdende Mutter alles richtig machen will.
Dennoch sollte man sich nicht zu sehr in die Sache hineinsteigern und bedenken, dass trotz aller Veränderungen Schwangerschaft und Geburt völlig normale Vorgänge im Kreislauf des Lebens sind.
Hier einige Tipps, die jedoch beachtet werden sollten:
Alkohol sollte in jedem Fall und in jeder Menge gemieden werden. Selbst ein kleines Gläschen Sekt kann – vor allem in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft, denn in dieser Zeit werden die Organe grundlegend gebildet – großen Schaden anrichten. Wachtumsstörungen oder Organschädigungen können die bittere Folge von Alkoholkonsum sein. Und wer möchte sein Kind schon dieser Gefahr aussetzen?
Ein großes Don’t ist zudem der Genuss von Zigaretten und anderen nikotinhaltigen Produkten. Diese erhöhen das Risiko einer Fehlgeburt enorm und sind verantwortlich für untergewichtige, schmächtige Babys. Das Rauchen sollte also am besten gänzlich aufgegeben werden. Abgesehen davon, dass es auch der werdenden Mutter schadet, ist es eine enorme Belastung für den Embryo. Von anderen Drogen sollten (natürlich nicht nur in der Schwangerschaft) auf jeden Fall ganz die Finger gelassen werden.
Toxoplasmose ist eine gefährliche Infektion, die beim Fötus zu Hydrocephalus, Gehirnentzündungen oder Leberentzündungen führen kann. Um die Gefahr dieser Erkrankung auszuschließen, sollte jede Schwangere in den ersten Monaten auf den Verzehr von rohem Fleisch, rohem Fisch, ungewaschenem Freilandsalat oder -gemüse dringend verzichten. Wenn der Arzt bei einer gründlichen Untersuchung jedoch Toxoplasmose-Antikörper nachweisen kann, besteht keine Gefahr mehr.
Auch den Genuss von Koffein, sei es in Kaffee oder Cola, sollte man drastisch reduzieren, am besten gänzlich einschränken. Selbst Schwarztee ist ungesund für das Ungeborene.
Dies klingt nach vielen Einschränkungen, jedoch sollte sich jede Schwangere bewusst sein, dass sie „nur“ 9 Monate durchhalten muss und schließlich alles dem Wohl des Kindes zuliebe tut. Und welche Mutter möchte nicht das Beste für ihr Baby?
Zweisprachigkeit

Sprache / lizzie_anne
Menschen die zweisprachig aufgewachsen sind haben auf jeden Fall einen Vorteil. Denn das Sprachzentrum kann sich ausgeprägter entwickeln und vor allem tut man sich dann im Alter leichter eine weitere Sprache zu erlernen. Zweisprachigkeit bedeutet genau dass man zwei Sprachen wirklich Sprechen und Verstehen kann, eben wie seine Muttersprache.
Viele Menschen die von Anfang an mit zwei Sprachen aufgewachsen sind haben das Problem dass sie in zwei Sprachen Denken und Fühlen Kannen. Das alles vermischt sich im Gehirn und man denkt mal in der einen und mal in der Anderen Sprache.
Wenn der Zweisprachige in einem Land mit zwei Landessprachen aufwächst sind beide Sprachen im Alltag vertreten. Das vereinfach die ganze Sache noch einmal denn man ist stets in Übung. Anders hingegen verhält es sich bei so genannten Spracherziehungsmethoden. Wenn der eine Elternteil eine andere Sprache spricht wachsen Kinder ebenfalls oftmals zweisprachig auf. Außerdem spricht das Kind meist mit einem Elternteil die eine und mit dem Anderen eine andere Sprache.
Früher, in den 60ern, war man noch der Meinung das Zweisprachigkeit zu einer Überforderung beifügt. Man glaubte dass so eine Gabe zur Schizophrenie führen kannte. Doch dann haben Forscher heraus gefunden dass zweisprachige Kinder sogar höhere Intelligenzwerte aufweisen können.
Viele Eltern versuchen mittlerweile ihr Kind auch zweisprachig zu erziehen wenn sie selbst nicht zwei Muttersprachen haben oder einfach eine andere Sprache sprechen. Immer mehr Kinder bekommen von klein auf die Englische Sprache mit in die Wiege gelegt. Diese zweisprachige Erziehung gewinnt immer mehr Sympathisanten, immerhin hat das Kind später mehr Zugänge zu anderen Ländern wenn es mehrere Sprachen spricht. Die frühkindliche Prägung spielt auch in Kindergärten, Vorschulen und Grundschulen mittlerweile vermehrt eine Rolle.
Sehstörungen bei Kleinkindern

Augen / rolands.lakis
Für die Kleinen möchte man nur das Beste. Doch wie soll man das können, wenn man gar nicht weiß auf was man alles achten soll?
Eine solche Sache ist beispielsweise die Sehstärke bei Kindern. So hat die Forschung eines Berliner Augenarztes gezeigt, dass in den Kindergärten 19% der Kinder Auffälligkeiten an den Augen aufweisen, jedoch nur 11% in Behandlung sind. Der Arzt tut dies ganz klar als keinen Schönheitsfehler ab. Immerhin ist es so, dass sich Probleme mit dem Auge am besten behandeln lassen, je jünger der Betroffene ist. So ist es schlichtweg einfach zu spät, wenn das Kind erst bei der Einschulung auf seine Seheinschränkung untersucht wird und dann gegebenfalls eine Brille verschrieben bekommt. So sollte eigentlich jedes Kind bis zu seinem zweiten Lebensjahr einmal beim Augenarzt gewesen sein. In Familien mit starker Seheinschränkung und vermehrten Brillenträgern sogar mit nur einem halben Jahr.
Auch die Tatsache des Schielens darf bei Kindern nicht unterschätzt werden. Wenn die Kinder schielen sehen sie zwei Bilder. Da dies auf Dauer zu anstrengend ist, blendet das Gehirn mit der Zeit ein Bild aus und somit ist nur noch ein Auge wirklich aktiv. Dies wird in seiner Sehkraft zwar immer stärker, das “nutzlose” Auge jedoch auch immer schwächer. Wenn dies nicht behandelt wird, kann das Kind irgendwann nur noch mit einem Auge sehen und somit das räumliche Sehen nicht erlernen. Problematisch ist dabei nur, dass das Schielen bei Babys sehr häufig vorkommt und auch wieder von alleine weggeht. Doch spätestens wenn der Kleine mit 8 Monaten immer noch schielt sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
Es empfiehlt sich außerdem zu einem richtigen Augenarzt zu gehen. Nachteil bei der ganzen Vorsicht ist leider nur, dass die Krankenkasse diese Vorsorgeuntersuchung nicht übernimmt.
Das Einzelkind

Geschwister / sean dreilinger
“In Familien mit einem Einzelkind ist doch was schief gelaufen, sonst würde es noch Geschwister geben.” Solche und ähnliche Äußerungen gibt es heute noch in Unmengen. So hat die Gesellschaft ein großes Vorurteil gegenüber Einzelkindern. Man hat das Bild im Kopf von einem kleinen Kind, das alles machen darf was es will und auch alles bekommt und verhätschelt wird. Da scheint sich in der Gesellschaft ein ganz schönes klischeehaftes Bild festgefahren. Doch wie kommt das?
Wahrscheinlich hat dies mit der Vergangenheit zu tun. So war es in einer sowieso kinderreichen Zeit üblich viele Kinder zu haben. Wenn es dann Eltern mit wirklich nur einem Kind gab, dann lag der Grund meistens an irgendwelchen Schicksalsschläge, die dieser Familie widerfahren sind, wie beispielsweise eine Unfruchtbarkeit. Dieser Gedanke hat sich noch bis heute so in den Köpfen eingeprägt, dass diese Vorurteile weiter bestehen. Dabei sollte man doch froh sein, dass überhaupt ein Kind da ist, was in unserer modernen Gesellschaft schon lange keine Selbstverständlichkeit mehr ist.
Neue Studien haben jetzt belegt, dass die Anzahl der Geschwister einen viel geringeren Einfluss auf die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder hat als bisher angenommen. So spielt die Liebe und Aufmerksamkeit zu dem Kind eine viel größere Rolle, als etwa die Quantität der Geschwister. Wenn die Eltern ihrem Kind genug Aufmerksamkeit und eine gute Erziehung geben, dann kann es die Tatsache Einzelkind zu sein genauso gut wegstecken wie die Möglichkeit durch ein neues Geschwisterchen in seiner Aufmerksamkeit zu seinen Eltern bedroht zu werden.
Letztendlich müssen es alle Paare selbst entscheiden ob und wie viele Kinder sie haben wollen. Und auch wenn es dann “nur” ein Kind ist, sollte keine Familie gezwungen sein sich dafür schämen zu müssen, denn auch dieses Kind ist mit Liebe entstanden.
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