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Frühkindliche Förderung

Kindergarten © darko64 - Fotolia.com

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Frühkindliche Förderung ist wichtig und findet leider nach wie vor viel zu wenig Beachtung. Bildungsforscher haben herausgefunden, dass die Lebensphase von der Geburt bis zur Einschulung bisher oft unterbewertet wurde. Auch die Regierung hat mittlerweile eingesehen, dass frühkindliche Förderung nicht als Eingriff in die Familie zu sehen ist, sondern notwendig ist um den Kinder eine optimale Entwicklung zu garantieren. Ob jedoch das Versprechen wahr gemacht wird, bis 2013 jedem dritten Kind einen Kinderplatz zu stellen, bleibt fragwürdig. Es fehlt an Finanzierungs- und Förderkonzepten.

Erziehungswissenschaftler Jörg Ramseger von der FU Berlin unterstreicht in einem jüngst verfassten Thesenpapier die Wichtigkeit der Förderung junger Kinder. Er beschreibt, wie Vernachlässigung und fehlende Förderung bereits im Kindergartenalter einen Grundstein für das ganze Leben legen. Wenn das Kind bereits im Kindergartenalter nicht gefördert wird und nicht seine sprachlichen Mittel anwenden lernt, wird es auch in der Schule Probleme haben.

Kinder, die benachteiligt werden, verbringen schon sehr früh ihre Zeit vor dem Fernseher oder anderen Multimediaeinrichtugnen. Mit ihnen wird in der Regel nicht viel gesprochen, deshalb lernen sie auch nicht richtig sprechen. Ihnen fehlt es an sozialen Interaktionsmöglichkeiten, deshalb ecken sie oft in Gruppen an.

Generell sind Kinder in der Phase von null bis sechs viel intelligenter, als man es noch vor 20 Jahren annahm. Die amerikanische Forscherin Alison Gopnik hat mit ihren Buchveröffentlichungen dazu beigetragen, das Verständnis für die jüngsten in unserer Gesellschaft zu erhöhen. So fand sie heraus, dass Kinder nicht nur kleine Forscher und Nachahmer sind, sondern einen grammatikalisch richtigen Satz von einem falschen bereits zu unterscheiden lernen, bevor sie selber sprechen.

Das Ziel ist eine gute Vorschule einzurichten in der alle Kinder gleichermaßen gefördert werden. Jährlich werden allein in Berlin 50 Millionen Euro in die Sprachförderung investiert. Leider sind die Ergebnisse fragwürdig, da zu spät eingegriffen wird. Erst wenn das Kind bereits in der Schule wegen seinen schlechten Sprachfähigkeiten auffällig geworden ist, bekommt es eventuell Hilfe in einer Einrichtung. Zukünftig sollte man solche Szenarien verhindern, indem man bereits im Vorschulalter eingreift.

 

Familienpolitisch in die Zukunft

© Monkey Business - Fotolia.com

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Die Vorstellung, dass wenn zwei Menschen zueinander finden, sodann eine Familie gründen, ist mehr als veraltet. Das Bild eines Erwachsenen, der danach strebt eine Familie zu gründen steckt jedoch noch immer in den Köpfen. Doch nun räumt die Ernst-Freiberger-Stiftung mit den Ansichten auf. In den kommenden Tagen erscheint die Publikation, die die Forschungsergebnisse des Projektes zum Thema “Familie, Bindungen und Fürsorge” schildern. Insgesamt nahmen an dem Projekt 35 Wissenschaftler aus der ganzen Welt teil, die mit den Denkmustern aus den letzten Jahrzehnten aufräumen.

Die Welt ist bei weitem nicht mehr so sicher, wie noch vor 30 Jahren. Die Menschen sind vollkommen unsicher und so wäre eigentlich das Natürlichste der Welt, dass sich diese Menschen ein Nest bauen, das ihnen wieder die Sicherheit und das Selbstbewusstsein zurückgeben. Doch was passiert eigentlich, wenn auch diese Art der Sicherheit wegfällt, weil viele Menschen in der Familiengründung kein Erholungsraum sehen, sondern Sorgen. Die immense Arbeitslosigkeit, Veränderungen im Glauben an Religionen, der Rückhalt ist nicht mehr so selbstverständlich wie er früher einmal war.

Das Konzept der Kleinfamilie mit Vater, Mutter und Kind ist neu. Erst Anfang des 20. Jahrhundert kam diese Formation auf. In der Zeit zuvor lebten teilweise drei Generationen unter einem Dach. Sowohl die Großeltern, Tantel, Onkel als auch Geschwister bildeten eine Familie, die sich ausgeholfen hat. Nicht umsonst sagt ein altes Sprichwort, dass man mindestens 15 Personen braucht, um ein Kind aufzuziehen. Es braucht eine größere soziale Einheit, um Kinder aufzuziehen. Die Ergebnisse der Forschung sind nicht überraschend und an sich auch nicht neu, denn wenn die gesamte Verantwortung nur auf zwei Menschen liegt, muss entweder die staatliche Hilfe ausgebaut werden oder im Privatem ein Umdenken geschehen.

Umziehen mit Kindern und Jugendlichen

© ExQuisine - Fotolia.com

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Ein Umzug bringt für gewöhnlich Veränderungen in sämtlichen Lebensbereichen mit sich und vor allem für Kinder kann dies ein völliger Umbruch bedeuten, den manche nur schwer verarbeiten können. Während erwachsene Menschen oft sachlich, die nötigen Gegebenheiten, was eventuell Arbeit oder Miete angeht im Hinterkopf, mit dem anstehenden Wandel umgehen können, bleibt für die Kleinen meist unklar, warum sie sich von ihrer gewohnten Umgebung trennen müssen.

Eigentlich sind Kinder zumeist offen gegenüber Neuem und zeigen sich neugierig, doch Verlust und Abschied vom bisherigen Zuhause und den Freunden, können das Bild schnell trüben. Hier ist vor allem Beistand der Eltern gefragt, die sich trotz allen Umzugsstress und anstehender Erledigungen eingehend damit beschäftigen sollten, was die neue Situation auch für die Jüngsten bedeutet.

 Das Leben zwischen Umzugskartons, in der nur halb fertig eingerichteten Wohnung, ist am Anfang natürlich schwer, gerade auch für die Kinder. Deshalb ist es wichtig, sie auch schon im Voraus mit der Umgebung vertraut zu machen und beispielsweise gemeinsam auf Entdeckungstour zu gehen. So lässt sich herausfinden, wo sich Spielplätze, Kindergarten oder sogar Schwimmbad befinden und bei einem Blick auf das neue Kinderzimmer, bleibt bei den wenigsten die Freude aus.

Doch auch bei den größeren darf Verständnis für einen Umzug nicht vorausgesetzt werden. Zwar können Jugendliche einige Gründe für einen Ortswechsel bereits besser verstehen, doch fällt es ihnen umso schwerer, langjährige Freunde zu verlassen und sich in etwas Neues, Unbekanntes zu begeben, in einer Zeit, die von vielen Unsicherheiten im Alltag geprägt ist. Hier sollten ebenso die älteren Kinder aktiv mit einbezogen werden. Reden über die Situation ist oft hilfreich und auch die Aussicht auf ein völlig neu und allein gestaltetes Zimmer kann manche Stimmung aufhellen.

Die Angst vor der Erziehung

Der Pädagoge Bernhard Bueb hält Disziplin bei der Erziehung für unausweichlich, der Familientherapeut Jesper Juul hingegen legt Wert auf Gelassenheit. Viele Eltern lesen deren Bücher auf der Suche nach einer Leitlinie bei der Erziehung. Es gibt aber keine übergeordneten Werte- oder Sinnsysteme dafür mehr. Die heutigen Eltern wollen weder autoritär noch antiautoritär erziehen und haben Angst, mit ihrer Vorstellung von Erziehung alles falsch zu machen. 
Nach den Theorien von Juul wollen viele Eltern Partner für die Kinder sein, die das Heranwachsen ihrer Sprösslinge mit der nötigen Gelassenheit begleiten. “Viele Eltern wollen vor allem eines: ihren Kindern jegliche Niederlage, jeden Schmerz ersparen,” sagt der Therapeut. “Aber bei allem Einsatz: Niemand kann dem Leben vorbeugen”. Demnach sollten es Eltern vermeiden, sich vor allem beliebt machen zu wollen und Angst vor Konflikten mit ihren Kindern zu haben. Der Pädagoge Bueb weiß, dass eine gewisse Konsequenz bei der Erziehung unumgänglich ist: “Es braucht sehr viel Zeit, um die Kinder auf den richtigen Weg zu führen”. Man sollte aber auch nicht bei Erziehungsfehlern gleich die Kinder verantwortlich machen. “Gute Eltern übernehmen die Verantwortung und sagen: Okay, wir haben das versucht, aber es ist uns nicht gelungen”, so Juul. 

Aber bei allen Methoden, die Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder anwenden, sei Authentizität die allerwichtigste Prämisse. Juul sagt über Amy Chua, die Autorin des Buches “Die Mutter des Erfolgs”, die ihren Kindern droht, ihre Kuscheltiere zu verbrennen, wenn sie nicht gehorchen: “Sie hat sich mit ihrer Persönlichkeit und ihren eigenen Wertvorstellungen sehr stark in die Erziehung ihrer Kinder eingebracht, sie hat sehr viel Zeit investiert, sie war da, sie war dabei.” Auch Bueb bestätigt das: “Wir brauchen Eltern, die zu sich selbst und zu den Kindern ehrlich sind.”

Zweisprachigkeit

Sprache / lizzie_anne

Menschen die zweisprachig aufgewachsen sind haben auf jeden Fall einen Vorteil. Denn das Sprachzentrum kann sich ausgeprägter entwickeln und vor allem tut man sich dann im Alter leichter eine weitere Sprache zu erlernen. Zweisprachigkeit bedeutet genau dass man zwei Sprachen wirklich Sprechen und Verstehen kann, eben wie seine Muttersprache.

Viele Menschen die von Anfang an mit zwei Sprachen aufgewachsen sind haben das Problem dass sie in zwei Sprachen Denken und Fühlen Kannen. Das alles vermischt sich im Gehirn und man denkt mal in der einen und mal in der Anderen Sprache.

Wenn der Zweisprachige in einem Land mit zwei Landessprachen aufwächst sind beide Sprachen im Alltag vertreten. Das vereinfach die ganze Sache noch einmal denn man ist stets in Übung. Anders hingegen verhält es sich bei so genannten Spracherziehungsmethoden. Wenn der eine Elternteil eine andere Sprache spricht wachsen Kinder ebenfalls oftmals zweisprachig auf. Außerdem spricht das Kind meist mit einem Elternteil die eine und mit dem Anderen eine andere Sprache.

Früher, in den 60ern, war man noch der Meinung das Zweisprachigkeit zu einer Überforderung beifügt. Man glaubte dass so eine Gabe zur Schizophrenie führen kannte. Doch dann haben Forscher heraus gefunden dass zweisprachige Kinder sogar höhere Intelligenzwerte aufweisen können.

Viele Eltern versuchen mittlerweile ihr Kind auch zweisprachig zu erziehen wenn sie selbst nicht zwei Muttersprachen haben oder einfach eine andere Sprache sprechen. Immer mehr Kinder bekommen von klein auf die Englische Sprache mit in die Wiege gelegt. Diese zweisprachige Erziehung gewinnt immer mehr Sympathisanten, immerhin hat das Kind später mehr Zugänge zu anderen Ländern wenn es mehrere Sprachen spricht. Die frühkindliche Prägung spielt auch in Kindergärten, Vorschulen und Grundschulen mittlerweile vermehrt eine Rolle.

Die Adoption

 

Adoption / Cia de Foto

Weltweit werden jährlich etwa 260.00 Kinder adoptiert laut einer Studie der Vereinten Nationen. Die Gründe für eine Adoption eines fremden Kindes sind dabei ebenso vielschichtig wie die Entscheidung für oder gegen eigene Kinder. Manche Paare adoptieren ein fremdes Kind, weil sie selbst keine Kinder bekommen können, oder schon welche haben, einem benachteiligtem Kind jedoch die Möglichkeit bieten möchten, statt in einem Heim, in einem behütetem Umfeld aufzuwachsen. Auch Alleinstehende, die einfach keinen geeigneten Partner finden, sich aber dennoch ein Kind wünschen, können ein bedürftiges Kind adoptieren. In den meisten Fällen hingegen, adoptieren die neuen Partner des leiblichen Elternteils das Kind ihres Partners.

Das Mindestalter für Erwachsene, die sich entschließen ein Kind zu adoptieren, liegt seit 1973 bei 25 Jahren. Um 1900 lag das Mindestalter noch bei 50 Jahren, Adoptionen wurden meist vorgenommen, um finanzielle Sicherheit im Alter zu gewährleisten. Schon im alten Rom war die Adoption eine durchaus gängige gesellschaftliche Praxis, die es beispielsweise kinderlosen Adelsfamilien erlaubte ihren Stammbaum weiterzuführen. In Deutschland waren es die Kirchen, die um 1900 erstmals Adoptionsvermittlungsstellen einrichteten und somit die Adoption institutionalisierten. Mittlerweile werden Adoptivkindern von den Jugendämtern und verschiedenen freien Trägern, u.a. die Kirche, vermittelt. Künftige Adoptiveltern müssen sich entscheiden, ob sie ein Kind aus ihrem Land adoptieren möchten, oder eine Auslandsadoption vornehmen möchten. Umkehrbar ist die Entscheidung nur in den aller seltensten Fällen. Nur wenn eine Drohung, eine Täuschung oder ein Irrtum vorliegt, kann die Adoption zurückgenommen werden.

Juristisch gesehen, ist die Adoption die rechtliche Begründung des Verhältnisses zwischen einem Kind und seinen Eltern ohne Rücksicht auf die biologische Abstammung. Die Adoptiveltern erhalten die gleichen Rechte und Pflichten, wie leibliche Eltern. Erst seit 1976 haben auch die Adoptivkinder die identischen Rechte wie leibliche Kinder.

Was ist ‘Offener Unterricht’?

Klasse / James Sarmiento

Beim Offenen Unterricht handelt es sich um eine spezielle Organisationsform des Unterrichts, bei der jeder Schüler selbst entscheiden kann in welcher Sozialform er an selbstgewählten Inhalten wo und wann arbeiten möchte.

Es gab lange Zeit keine eindeutige Definition für den Offenen Unterricht, da dieser vor allem als Gegenstück zum Frontalunterricht entworfen wurde und nicht aufgrund einer tiefgehenden Theorie.

Das besondere am Offenen Unterricht ist, dass die individuellen fachlichen und überfachlichen Lerninteressen der Kinder das Lerngeschehen bestimmen. Grundelement dieser Unterrichtsstrategie sind die Individuen in der Lerngruppe und vor allem die Interessen der Individuen. Somit eignet sich Offener Unterricht sehr gut zum Lernen mit heterogenen Lerngruppen, da jedes Kind auf einem anderen Wissenstand ist und ein unterschiedliches Lernpotential hat. Wo im Frontalunterricht diese Kinder meistens untergehen, da sich der Lehrer nach dem Lehrplan und der Mehrheit der Klasse richtet, so kann der Pädagoge im Offenen Unterricht wunderbar auf diese eingehen. Genauso verhält sich dies auch mit den sehr schlauen und Hochbegabten Schülern. Diese können sich nach ihrem Interesse weiter bilden und müssen sich im Unterricht nicht langweilen, wenn der Lehrer eine Gesetzmäßigkeit zum fünften Mal erklärt.

Natürlich muss man sich als Pädagoge in diesem Bereich auch sehr bilden. So gilt es für die heutigen Lehramtsstudenten zur Standardausbildung dazu, so viele verschiedene Unterrichtsformen wie möglich kennenzulernen. Für ältere Lehrer ist es jedoch oftmals ein Problem, sich noch auf Fortbildungen zu begeben und sich neue Lehrmöglichkeiten anzueignen. Hier ist es wichtig, dass junge und ältere Kollegen im Team arbeiten und die gegenteiligen Ansichtsweisen tolerieren und akzeptieren.

Verschiedene Formen des Offenen Unterrichts sind dabei vor allem die Freiarbeit, der Projektunterricht, das Entdeckende Lernen, das Forschende Lernen und das Selbstbestimmte Lernen.

Das Einzelkind

Geschwister / sean dreilinger

In Familien mit einem Einzelkind ist doch was schief gelaufen, sonst würde es noch Geschwister geben.” Solche und ähnliche Äußerungen gibt es heute noch in Unmengen. So hat die Gesellschaft ein großes Vorurteil gegenüber Einzelkindern. Man hat das Bild im Kopf von einem kleinen Kind, das alles machen darf was es will und auch alles bekommt und verhätschelt wird. Da scheint sich in der Gesellschaft ein ganz schönes klischeehaftes Bild festgefahren. Doch wie kommt das?

Wahrscheinlich hat dies mit der Vergangenheit zu tun. So war es in einer sowieso kinderreichen Zeit üblich viele Kinder zu haben. Wenn es dann Eltern mit wirklich nur einem Kind gab, dann lag der Grund meistens an irgendwelchen Schicksalsschläge, die dieser Familie widerfahren sind, wie beispielsweise eine Unfruchtbarkeit. Dieser Gedanke hat sich noch bis heute so in den Köpfen eingeprägt, dass diese Vorurteile weiter bestehen. Dabei sollte man doch froh sein, dass überhaupt ein Kind da ist, was in unserer modernen Gesellschaft schon lange keine Selbstverständlichkeit mehr ist.

Neue Studien haben jetzt belegt, dass die Anzahl der Geschwister einen viel geringeren Einfluss auf die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder hat als bisher angenommen. So spielt die Liebe und Aufmerksamkeit zu dem Kind eine viel größere Rolle, als etwa die Quantität der Geschwister. Wenn die Eltern ihrem Kind genug Aufmerksamkeit und eine gute Erziehung geben, dann kann es die Tatsache Einzelkind zu sein genauso gut wegstecken wie die Möglichkeit durch ein neues Geschwisterchen in seiner Aufmerksamkeit zu seinen Eltern bedroht zu werden.

Letztendlich müssen es alle Paare selbst entscheiden ob und wie viele Kinder sie haben wollen. Und auch wenn es dann “nur” ein Kind ist, sollte keine Familie gezwungen sein sich dafür schämen zu müssen, denn auch dieses Kind ist mit Liebe entstanden.